Priorisieren wie ein Präsident

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Viele von uns kennen die „Eisenhower-Matrix“, die bei dabei helfen soll zu entscheiden, welche Dinge erledigt und welche delegiert werden können. Eines der grundlegenden Probleme dabei: Die meisten von uns können nichts delegieren, weil da niemand ist, an dem sie Aufgaben abtreten können. Oder anders formuliert: Nicht alle von uns sind Präsidentinnen oder Präsidenten, die auch so priorisieren könnten.

Wenn man die X- und Y-Achse aber nicht mit „Wichtikeit“ und „Dringlichkeit“, sondern mit „Effekt“ und „Zeit“ beschriftet, entsteht ein Vierfelder-Schema, dass man auch „Die Mitarbeitenden-Matrix“ nennen könnte: Was sich schnell erledigen lässt und einen großen Effekt hat, sollte man direkt angehen, was anstrengend ist und keinen Beitrag leistet eher liegenlassen.

Das ist ein Lösungsansatz, den ich in meinem kleinen Büchlein „Die Kunst, die richtigen Dinge zur rechten Zeit liegenzulassen“ (ab S. 75) näher beschreibe.

Hier könnt ihr das Büchlein für schlappe 7,50 Euro direkt bestellen: 

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