Aktuelles:
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Vor 10 Jahren hätte ich auf Twitter geschrieben, dass ich mich dort „wie der letzte Mohikaner“ fühle – ich mag ein alter, weißer Mann sein, aber kulturelle Aneignung lasse ich mir nicht vorwerfen: Inzwischen heißt die Plattform X und ich gehöre dort zu den „last man standing“, also zu einer der letzten männlich gelesenen Personen,…

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Kam für mich jetzt nicht ganz so überraschend, denn vom Baum fallen die ja auch nicht. Schließlich bastele ich seit Pfingsten 2024 daran herum und hatte ein Jahr später den respektablen Stand einer potenziellen Marktreife erlangt. Aber was heißt das? Das heißt eine Menge Arbeit mit vielen Testläufen, Anpassungen, Änderungen und noch mal von vorne…

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„In erster Linie sehr viele Nerven ….“ werden sicherlich etliche weibliche Leserinnen denken. Aber hier geht es tatsächlich um Geld und konkrete Summen. Spoiler: Männer kosten der Gesellschaft über 60 Milliarden Euro zusätzlich – also nur in Deutschland, auch nur konservativ überschlagen und nur einberechnet, wovon überhaupt Zahlen direkter Kosten vorliegen. Bei den messbaren Kosten…

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VÖA – „Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit“ – das war der ‚heiße Scheiß‘ in der PR-Seminaren an der Uni Anfang der 1990er Jahre. Tatsächlich stand die These eines Paradigmenwechsels im Raum: Öffentlichkeitsarbeiterinnen und Öffentlichkeitsarbeiter liefern nicht mehr nur mundgerechte Info-Happen an die Journalistinnen und Journalisten, sondern moderieren gesellschaftliche Prozesse – ohne darüber nachzudenken, warum uns jemand dafür bezahlen…

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Ich war eigentlich nie „Fan-Boy“ von irgendetwas oder irgendwem. Aber ich muss zugeben, dass ich die Reportagen von Alexander Osang in der Berliner Zeitung immer äußerst lesenswert fand. Sie waren auch ein Grund dafür, warum ich während meines Publizistik-Studiums in Berlin die „Berliner Zeitung“ abonniert hatte, anstatt den „Tagesspiegel“, den Publizistik- und Politik-Studierende eigentlich eher…

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Geschichte und Geschichten wiederholen sich – heißt es. Das gilt scheinbar auch für Diskussionen über Veränderungsprozesse. Ich weiß leider nicht mehr ganz genau, wie ich auf das kleine Büchlein „Die Programmierer – Eliten der Automation“ von Karl Bednarik von 1965 (in der Fischer Taschenbuch-Ausgabe von 1967) gestoßen bin. „Karl Josef Franz Bednarik war ein Wiener Maler…




