„Bruce Dadill“ und mein Kopfkino

Ein Bild von Bruce Danell mit Dill in der Hand (Fotomontage)

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Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei der aktuellen „Uber Eats“ Werbe-Kampagne mit Bruce Darnell zu den „Uber Deals“ verstehe ich immer nur „Dill“. Und ich will mich damit keineswegs über seine Aussprache als nicht-deutscher Muttersprachler lustig machen, denn ich gehe davon aus, dass er als US-Amerikaner weiß, wie das englische Wort „Deal“ korrekt auszusprechen ist.

Es ist daher eher in meinem Kopf: Ich sehe Essen, höre „Dill“ und muss direkt an Kräuter denken. Und das macht es direkt anstrengend, denn ich mag Dill eigentlich nur in Zusammenhang mit Hering in Sahnesauce und finde ihn ansonsten eher etwas penetrant.

Davon abgesehen, finde ich die Grundidee der Spots etwas schwierig. Ich deute sie so: „Gönne dir etwas, weil du es mit menschlich komplizierten Partnern aushälst.“ Komische Botschaft meiner Meinung nach. Aber was sollte man sonst sagen: „Bezahl die Hälfte, iss das Doppelte und schieß die schrägen Vögel in den Wind“? Wäre natürlich auch eine Storyline.

Das Video ist eine Foto-Montage, die KI animiert wurde – das Ergebnis finde ich ebenfalls äußerst fragwürdig – aber auch irgendwie interessant.

Was hört ihr und wie geht es euch mit der Werbung?

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