Autor: Stefan Balázs

  • Restaurant „Schote“ bezieht Stellung

    Restaurant „Schote“ bezieht Stellung

    „Urban Legends“ sind Untote: Als Wiederkehrer können sie uns an allen Orten zu jeder Zeit anfallen – so richig sicher darf sich niemand fühlen. Mit ein bisschen Nachdenken und unter Zuhilfenahme von Internet-Suchmaschinen lässt sich aber jede moderne Wandersage leicht entkräften. Dennoch halten sich diese „FOAF tales“ hartnäckig.

    Was ist dran und wie geht man als Betroffener damit um? Das wollte ich genau wissen und habe daher im Nelson Müllers Restaurant „Schote“ in Essen-Rüttenscheid nachgefragt, dem immer wieder nachgesagt wird, Gästen wegen Tellertauschens Hausverbot zu erteilen. Der Restaurantleiter Dennis Zerbe hat geantwortet.

    Es tauchen immer wieder Geschichten auf, dass Gäste des „Restaurants Schote“ beim Verlassen eine Zettel mit dem Hinweis „Bitte beehren Sie uns nie wieder“ erhalten hätten. Insbesondere, weil sie Teller zum Probieren der Gerichte getauscht hätten. Ist da was dran?

    Dennis Zerbe: Es liegt in unserem Interesse, nein, es ist ein tiefes Bedürfnis, zu dieser Mär etwas Fundiertes beizutragen. Zunächst möchten wir zu 100% festhalten und mit Bestimmtheit sagen, dass solche Karten, ähnliche Hinweise oder annährend formulierte Dareichungen noch nie in unserem Hause verteilt wurden!!!

    Aber Tellertauschen gefällt Ihnen sicher nicht. „Übersehen“ Sie solch ein Verhalten bei Gästen oder wird dies angesprochen?

    Dennis Zerbe: Tellertauschen? Wissen Sie, der Gast schafft sich doch seine eigene Atmosphäre, und er steht im Fokus jedes Tun und Handelns. Und viele Philosophien von Dienstleistern, egal welcher Branche, ist doch, den Kunden/Gast ein wenig nach-Hause-Stimmung zu vermitteln. Die Gastronomie, die einen hohen Anspruch an sich hat, hat mit dem Klischee zu kämpfen, elitär und steif zu sein. Allerdings ist die Regel eine andere. Lockerheit, gepaart mit Know-how und Empathie. Diese Ambition haben wir. Gemeinsam genießen macht doch mehr Spaß, und man kann diskutieren. Im Zeitalter, in dem manche Gespräche vielleicht ins Stocken geraten, doch eine willkommene Abwechslung. Insofern wird ein Tellertausch bei uns zu 100 % nicht registriert.

    Wäre es denkbar, dass ein Restaurant, Besuchern, die nicht zur Kernzielgruppe gehören, empfehlen nicht wieder zu kommen? Und wie würde man dies mitteilen?

    Dennis Zerbe: Die Restaurantdienstleistung hat im Vergleich zu allen anderen Serviceberufen mit Sicherheit eine Ausnahmestellung. Dies bedeutet, man kann pauschal 99% aller Dienstleistungsbranchen miteinander vergleichen, das 1% welches übrig bleibt, nämlich das Restaurantwesen, wird mit ganz anderen Augen betrachtet, und so wird auch dementsprechend versucht, mit Fingerspitzengefühl zu agieren. Die sternegekrönten Restaurants nehmen Jahr für Jahr immens zu. Meinen Sie wirklich, da kann man es sich erlauben, eine gewisse Zielgruppe nicht ansprechen zu wollen, so lange mit Gastgebern respekt- und niveauvoll umgegangen wird?! Nein. Wir würden natürlich einem Gast mitteilen, wenn er andere Gäste und /oder uns durch eine gewisse Lautstärke und Niveauabfall in der Sprache belästigt, eine Stufe runterzufahren. Die Kernzielgruppe ist doch ganz einfach erläutert: Menschen, die gerne genießen. Menschen, die Gesellschaft mögen. Menschen, die sich durch eine gewisse charmante Gastfreundschaft umsorgt fühlen möchten.

    Wie gehen Sie mit solchen rufschädigenden Legenden-Bildungen um? Gehören diese zum Geschäftsrisiko oder versuchen Sie aufzuklären?

    Dennis Zerbe: Dazu erhalten wir eine Vielzahl von Emails. Zwischenzeitlich gab es diesbezüglich auch Anrufe, oder wir wurden persönlich im Restaurant darauf angesprochen. Egal wie wir damit konfrontiert werden, geben wir folgenden kleinen Aufsatz mit:

    Skandal: „Bitte beehren Sie uns nicht wieder!“

    Unglaubliche Geschichtenklingen häufig einfach zu gut, um erfunden zu sein.

    Kennen Sie die Geschichte von George Turklebaum? Der Mann mit dem lustigen Namen war Angestellter in einem New Yorker Lektorat. Seit mehr als dreizig Jahren hatte er tagtäglich Bücher, Dokumente und Artikel korrigiert. Er war stets der erste, der ins Büro kam, und der letzte, der ging. An einem Montag erlitt George einen Herzanfall und starb, ohne dass einer seiner dreiundzwanzig Kollegen dies bemerkte. Erst fünf Tage später entdeckte eine Putzfrau den leblosen Mann in seinem Drehstuhl. Die britische Times, der Guardian, die Daily Mail und der BBC – sie alle berichteten über den einsamen Tod von George Turklebaum. Haben Sie wirklich noch nie von dieser Geschichte gehört?

    Wenn doch, dann gibt es etwas Anderes, dass Sie vielleicht nicht wissen: Der Mann hat nie gelebt. Seine Geschichte vom unbemerkten Tod ist frei erfunden. Sie ist das klassische Beispiel einer Großstadtlegende. Diese „Urban Legends“ – wie man sie auch nennt – werden in der Regel wie alle Sagen, Mythen und Märchen von Mund zu Mund und jedes Mal ein bisschen bunter weitererzählt. Nur äußerst selten allerdings, so eben im Fall von George Turklebaum, tragen namhafte Medien zu ihrer glaubwürdigen Verbreitung bei.

    Eine der nachhaltigsten Großstadtlegenden hat ihren Ursprung in der Spitzengastronomie. Ich selbst habe sie schon oft gehört, aber noch nie darüber gelesen. Die deutsche Erstversion, die mir vor vielen, vielen Jahren zu Ohren kam, drehte sich um Schloss Lerbach und Dieter Müller. Zugetragen wurde mir dieselbe Geschichte dann später über Heinz Winkler, Jean-Claude Bourgeuil, Helmut Thieltges, Hans Haas und Klaus Erfort, um nur einige zu nennen. Sie endete immer mit einem Hausverbot nach einem Restaurantbesuch, für das die Gründe stets variierten. Mal wurde es ausgesprochen, weil nicht alle Gäste am Tisch ein Menü gegessen hatten, ein anderes Mal, weil nur Wasser, aber kein Wein bestellt worden war oder weil ein Gast vom Teller des anderen probiert hatte.

    Jeder, der mir diese Geschichte erzählte, verbürgte sich für die unbedingte Glaubwürdigkeit seiner Quelle. Stets war es einem alten Bekannten oder gar einem Verwandten widerfahren, dass ihm zum Wechselgeld der beglichenen Rechnung ein Kärtchen mit der unmissverständlichen Mitteilung „Bitte beehren Sie uns nicht wieder“ serviert worden war. Das Wörtchen „nicht“ doppelt oder gar dreimal unterstrichen – je nachdem, ob es sich beim strafenden Patron um einen Zwei- oder Drei-Sterne-Koch handelte.

    Auch Fernsehkoch Johann Lafer, so wurde kolportiert, überreicht diese Aufforderung zur Rechnung; allerdings – ein delikates Detail! – im goldenen Umschlag. Und derzeit hochaktuell flüstert sich die Geschichte mit neuer Facette zum unternehmerisch erfolgreichsten Koch des Landes durch unsere kulinarische Klatschzone: Ein guter Bekannter ging mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar zur Feier seines fünfzigsten Geburtstages zu Alfons Schuhbeck in die Südtiroler Stuben am Münchener Platzl. Nach freundlichem Empfang und Aushändigung der Speisekarten fragte er nach, ob er nicht eine Empfehlung vom Chefkoch bekommen könne. Sehr wohl, der Herr, stand bald darauf Schuhbeck persönlich am Tisch. Die Gäste waren sich rasch einig und folgten dessen Empfehlung.

    Bei einem der servierten Gänge griff die Frau mit der Gabel auf den Teller ihres Mannes, um etwas zu probieren. Dies gefiel dem Maître ganz und gar nicht. Er kam an den Tisch und ermahnte die Leute, dass man so etwas in einem feinen Restaurant nicht tue! Am Schluss, als die Rechnung kam, bemerkte der Mann erstaunt, dass die Beratung des Chefkochs unter „Empfehlung“ mit 65 Euro berechnet worden war. Er fragte nach, man diskutierte, er akzeptierte am Ende. Dann verließen die Gäste das Restaurant, begleitet vom Maître, der dem Mann an der Tür einen Brief übergab. Der Inhalt: Man bedankte sich für den Besuch und bat die Gäste, nicht mehr wiederzukommen, weil sie für das Restaurant zu wenig Stil hätten.

    „Don’t come back card“ – so heißt in den USA das Pendant zur deutschen „Bitte beehren Sie uns nicht wieder“-Aufforderung. Man vermutet, dass sie in den 1950er Jahren ihre Geburtsstunde hatte. Erstmalig tauchte sie in Gesprächen über das Restaurant Canlis in Seattle auf, das noch heute, sechzig Jahre später, eine hoch exklusive Adresse für Fine Dining ist. Aber obwohl Peter Canlis ebenso wie seine Erben eine Belohnung von tausend Dollar demjenigen versprochen haben, der eine solche Karte bringt, hat sich bis heute niemand gemeldet. Die böse Botschaft bleibt unsichtbar wie das Ungeheuer von Loch Ness.

    Die Moral: Sollte Ihnen jemand von einem Restaurant berichten, in dem ihm die Sache mit der „Don’t come back card“ widerfahren sei, können Sie eines glauben: Dieses Restaurant hat sich die höchste Form der Anerkennung verdient.

    Als Untermalung dieser Mär möchten wir darauf hinweisen, dass vor wenigen Wochen eine eigens einberufene Pressekonferenz in Osnabrück organisiert wurde. Initiator dieser war Thomas Bühner, 3***- Koch im Restaurant La Vie. Er musste diesen aktiven Weg gehen, weil Ihm aufgrund zahlreicher Gast-Konfrontationen mit dieser angeblichen Karte eine Rufschädigung entstand, und er Ihm ein Gast sogar – nur aufgrund „ich habe gehört“ – gerichtliche Schritte androhte.

    Dieser Beitrag erschien zuerst unter https://anderesachen.blogspot.com/2014/01/restaurant-schote-bezieht-stellung.html

  • Urban Legends: Schoten über die „Schote“ – aber nicht zum Lachen

    Urban Legends: Schoten über die „Schote“ – aber nicht zum Lachen

    Ich bekenne mich schuldig. Dabei hätte ich etwas ahnen sollen: Ich habe mit großer Begeisterung alle Bücher von Rolf Wilhelm Brednich gelesen

    • Die Spinne in der Yucca-Palme
    • Das Huhn mit dem Gipsbein
    • Die Ratte am Strohhalm
    • Die Maus im Jumbo-Jet
    • Der Goldfisch beim Tierarzt
    • Pinguine in Rückenlage

    und trotzdem habe ich mich für einen Augenblick anfixen lassen, obwohl ich es hätte wissen müssen. Also bekenne ich mich schuldig, sorge nun aber auch für Aufklärung. Wir alle sind dafür empfänglich, das zu glauben, was uns gefällt.

    Im Kollegenkreis unterhielten wir uns neulich über Restaurants in Essen. Dabei kommt man schnell auf das Restaurant „Schote“, das Stammhaus Nelson Müllers als eine der besseren Adressen der Ruhr-Stadt. Schon fielen die Schlagworte „teuer“, „elitär“ und „unfreundlich“. Man sei ja selber noch nicht dort gewesen, aber Freunde von Bekannten, die dort neulich waren, hätten beim Verlassen des Restaurants einen Zettel mit dem Hinweis „Beehren Sie uns nicht wieder“ erhalten. Und das, nachdem sie die hohe Rechnung auch noch durch ein üppiges Trinkgeld aufgerundet hätten. Und warum das Ganze? Sie hätten ihre Teller getauscht, um von den treuen Luxusgerichten jeweils probieren zu können und somit gegen die Hausordnung des Sterne-Restaraurants verstoßen.

    Die klassische Konstruktion eines „FOAF tale“ – Geschichten, die dem Freund eines Freundes passierten – da hätte man schon hellhörig werden müssen. Spontan sagte ich aber: „Ich will diesen Zettel!“ Und überhaupt: Wenn es diese Zettel gibt, warum hat man ihn dann noch nicht in keinem der üblichen Social Networks gesehen? Die Leute „instagrammen“ doch heutzutage alles…

    Aber offensichtlich fiel diese Geschichte bei mir auf fruchtbaren Boden, der mit eigenen Erfahrungen ausreichend gedüngt war. Im Rahmen des jährlichen Restaurant-Karusells in Essen war ich vor Jahren auch zum mehrgängigen Menü im Restaurant „Schote“. Die Idee dahinter ist, dass die Restaurants der Stadt vergünstigte Menüs zum Kennenlernen ihrer Küchenkunst anbieten. In anderen Städten heißt das anders, funktioniert aber genauso.

    Es war also sehr viel günstiger als sonst, aber gefühlt immer noch recht teuer. Vielleicht setzt eine Art Stigmatisierung ein: Man weiß, nicht zum üblichen Publikum zu gehören und schon fühlt man sich latent beobachtet und ein Stückchen oberflächlicher behandelt, ohne das dies den Tatsachen entsprechen muss. Tatsache hingegen war, irgendwas mit dem Nachtisch nicht ganz stimmte: Ich war der Meinung, dass etwas das laut Karte hätte „halbgefroren“ sein sollen auf unser eher noch sehr „tiefgefroren“ wirkte und irgendwo ein Stückchen Papier (von einer Arbeitsunterlage) klebte, was da sicher nicht hingehörte. 

    Diese Erinnerungen ließen mich reflexartig auf die Geschichte anspringen. Sofort fragte ich bei Twitter, wer unter meinen Followern diese Geschichte auch gehört hätte und erhielt prompt eine latente Bestätigung – zumindest keine Zurückweisung:

    Schnell gegoogelt, wird weiteres Öl ins Feuer gegossen: Auf lokalkompass.de wird dieselbe Anekdote zum Besten gegeben – wobei die antwortenden Kommentare bereits auf das Land der Legenden verweisen.

    Und schnell verdichten sich die Spuren die auf moderne Märchen-Dichtung deuten:

    Damit könnte man die Beweisführung abschließen – und ich hatte mich ja auch bereits gleich von Anfang an „schuldig“ im Sinne der Anklage bekannt.

    Aber da „der Fall“ der mit dem Restaurant „Schote“ begonnen hatte, sollte er auch mit einer Stellungnahme des Hauses fallabschließend ad acta gelegt werden.

    Um so mehr freue mich, dass ich von Denis Zerbe, dem Restaurantleiter, auf meine Interviewanfrage eine ausführliche und umfangreiche (und sehr freundliche) Rückmeldung bekommen habe, die ich hier auch veröfffentlich darf. Und ich kann euch sagen, dass die Mitarbeiter des Restaurant „Schote“, solche Geschichten keineswegs für ‚Schoten‘ halten, denn darüber können Köche schon lange nicht mehr lachen. Das ist aber eine weitere Geschichte…

    Fortsetzung folgt…

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  • Die Packstationen von DHL sind kosmisch: Schwarze Löcher, in denen alles verschwindet

    Die Packstationen von DHL sind kosmisch: Schwarze Löcher, in denen alles verschwindet

    Wie erklärt man einem Laien, das Prinzip „Packstation“? Am besten so: Die Packstation ist ein schwarzes Loch, das alle Energie aufsaugt – Deine Pakete, Dein Geld, Dein Nervenkostüm. Und wie macht sie das? In dem sie gar nichts macht – und das macht sie perfekt.

    Ich habe mich beim Service der Packstationen über http://www.paket.deangemeldet, weil ich meine Nachbarn mit meinen Bestellungen und Postsendungen nicht belästigen wollte. So weit, so gut. Ich habe direkt nach der Anmeldung einen ersten Online-Kauf an die Packstation adressieren lassen. Mein Fehler, denn ich hätte die Zustellung meiner Abholkarte abwarten müssen. Also: Paket rein in die Packstation, Paket raus aus Packstation. SMSe, dass der Dienst nicht funktioniere und gebührenpflichtige Anrufe auf der Hotline, weil ich keine Handyflat fürs Festnetz habe – die Telekom hat meine Leitung ruiniert, aber dafür kann die Post ja nichts. Nach ca. sechs Anrufen auf der Hotline, war das Paket in der Packstation und ich im Besitz meiner Abholkarte. Dann kam ein „mTan“ auf dem Handy an und direkt danach eine SMS, dass ich für alle Services an den Packstationen gesperrt sei.

    Erste Auskunft der Hotline: „Bitte ignorieren Sie den Sperrungshinweis einfach.“ Kann man machen, aber dann bekommt man sein Paket auch nicht. Er folgen erneute Anrufe auf der Hotline. Nun heißt es, man löse eine neue „mTan“ aus, die aber auch nach vier Werktagen noch nicht eingetroffen ist. Dann schwenken Hotlines in der Regel auf eine andere Strategie um: Es kann nicht sein, was erklärbar ist. Tenor: „Sie irren sich, lieber Kunde!“ – Vielleicht erwarten Sie keine Sendung? Oder sie haben eine SMS mit einer Tan von uns gelöscht? Es kann eben nicht sein, was nicht sein soll.

    Irgendwann erreicht mich nach ca. zehn Tagen nach einer Bestellung bei Amazon, die ich an die Packstation adressiert hatte, eine E-Mail von DHL. Meine Sendung sei mit der Nummer xyz123 zu mir unterwegs. Eine Info der Packstation erhalte ich nicht. Ich erhalte auch eine Woche später keinerlei weitere Info zu dieser Sendung, die ich längst bezahlt habe.

    Ich möchte mich zur Sendungsverfolgung auf http://www.paket.de einloggen. Das geht nicht. Ich sehe nur eine Eieruhr. Erklärung dazu über Twitter: „Dann haben Sie offensichtlich Ihr Passwort vergessen.“ Also klicke ich vorsichtshalber auf „Passwort vergessen“ und gebe meine E-Mail-Adresse an. Eine E-Mail zum Zurücksetzen der Zugangsdaten erreicht mich nie. Warum? Keine Ahnung.

    Eine Stunde später erhalte ich eine E-Mail eines ebay-Verkäufers. Seine Ware, die ich käuflich erworben haben, wurde von der Packstation als unzustellbar abgewiesen…

    Verstehen Sie jetzt was ich meine? Ich komme gerne auf den Anfang zurück: Packstationen sind ein schwarzes Loch. Ein Service, der attraktiv klingt, aber nicht funktioniert.

    Ich werde künftig meine Paketpost wieder lieber an eine Wohnadresse schicken lassen, auch wenn ich weiß, dass ich nicht da bin und sie deswegen zur Abholung in der Postfiliale hinterlegt werden wird. Es wäre auch anders gegangen, aber die DHL will scheinbar irgendwie nicht – dann will ich auch nicht mehr.

    Dieser Beitrag erschien zuerst unter https://anderesachen.blogspot.com/2013/11/die-packstationen-von-dhl-sind-kosmisch.html

  • „The Big Five“ of Socia Media

    „The Big Five“ of Socia Media

    Listen gibt es überall und für alles. Recht bekannt sind die „Big Five“ – die fünf großen Tiere Afrikas, die man auf jeder Safari gesehen haben muss, um überhaupt sagen zu können, dass man auf Safari war.

    Bei den afrikanischen Wildtieren sind das:

    • der afrikanische Elefant
    • das Spitzmaulnashorn
    • der afrikanische Büffel
    • der Löwe
    • und der Leopard

    Bei den Tieren Alaskas und Nordamerikas gehen die Meinungen bereits auseinander und eine vergleichbare Liste Europas ist mir nicht bekannt. Aber wenn es eine gäbe, wären bestimmt Luchs, Braunbär und Wolf darauf.

    Bei Social Media sehe ich folgende Liste als „Big Five“:

    • Facebook (Elefant)
    • Twitter (Löwe)
    • Google+ (Spitzmaulnashorn)
    • Pinterest (Leopard)
    • Foursquare (Büffel)

    Wobei diese Zuordnung nicht unbedingt, den strengsten Kriterien folgt:

    Ich denke diese „Big Five“ gehören auf jeden Fall zum Handwerkszeug von Social Media Managern und deswegen bilden sie die (sichtbare) Spitze des Web 2.0-Eisberges.

    Big Five in Social Media von Stefan Balazs steht unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
    Beruht auf einem Inhalt unter http://anderesachen.blogspot.de/2013/09/20x-web20-big-five-of-socia-media.html.

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  • Papas sind Spielverderber

    Papas sind Spielverderber

    Beim Strandurlaub kann es einem auffallen, aber man sieht es auch auf örtlichen Spielplätzen oder in heimischen Kinder- und Wohnzimmer: Väter sind richtig miese Spielkameraden.

    Wie kommt es dazu? Männer ertragen es nicht, wenn nicht korrekt gespielt wird! Phantasie ist das eine, aber beim Spielen muss schon alles mit rechten Dingen zugehen: Die Lokomotive ist meistens vorne am Zug, Kühe wohnen nicht auf Bäumen und wer ein Haus baut, muss auch eine Tür mit rein bauen!

    Am Strand sah ich mal einen Vater, der neben einer großflächig angelegten Sandburg mit seiner vielleicht fünf Jahre alten, verheulten Tochter schimpfte: „Ich kann das einfach nicht verstehen. Jetzt haben wir zwei Stunden so schön mit einander gespielt und dann schließt Du den Wall der Vorburg auf der Rückseite nicht. Das schwächt die ganze Verteidigung. Niemand würde eine solche Burg bauen – das macht überhaupt keinen Sinn! So macht das keinen Spaß mit Dir zu spielen!“

    Ein bisschen fühlte ich mich ertappt. Am Schlimmsten finde ich es bei Eisenbahnen – egal ob Plastik, Holz oder Metall: Da werden endlose Schlangenlinien aus Schienen verlegt – völlig egal, ob sich daraus Rundstrecken ergeben oder nicht. Da kann doch überhaupt kein Zug drauf fahren! Was soll das denn? Spielzeugeisenbahnen sollten aus einer längeren und einer kürzeren Schleife bestehen, damit Überholungen möglich sind, wenn man zwei Züge fahren lässt… Ach, wem ich erzähle ich das hier??? Hört ja eh keiner auf mich! Ihr baut ja sowieso was ihr wollt!!! Ganz egal, ob es funktioniert oder nicht… MIT EUCH SPIELE ICH NICHT MEHR!!!!

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  • Die Kunden werden dort sein, wo ihre Daten sind – oder: Was ich mir von der Telekom wünsche

    Die Kunden werden dort sein, wo ihre Daten sind – oder: Was ich mir von der Telekom wünsche

    Ich versuche schon seit einiger Zeit die Deutsche Telekom zu überzeugen, ein Bundle-Angebot für ihre Entertain-Kunden anzubieten, wenn diese zusätzlich einen Mobile-Vertrag abschließen. Aber irgendwie werde ich nicht erhört: Ich twittere es der Telekom, schicke E-Mail, sage es in deren Kundencentren – aber bekomme dennoch nicht, was ich möchte.

    Nun dachte, ich erkläre es hier und vielleicht stößt ein pfiffiger Produktentwickler diesen Beitrag und versteht vielleicht auch den Vorteil auch für sein Unternehmen – die screenen vielleicht das Netz oder Googeln auch schon mal.

    Bisherige Motive zur Wahl des Mobilfunkvertrages mögen vielfältig gewesen sein: Vorrangig der Preis, aber auch Netzabdeckung oder ein günstiges Handy-Angebot in Verbindung mit einem Vertrag.

    Handys kauft man so (alles andere ist mit deutlichen Aufschlägen verbunden), das beste Netz hat die Telekom wohl, der Preis ist aber nicht unbedingt günstig. Das ist künftig aber alles nicht mehr ausschaggebend. Wenn man begonnen hat, Daten in der Cloud einzulagern, wird irgendwann die Convience im Datenverkehr Oberhand gewinnen.

    Ich habe eine Kindle Fire HD und damit ein Datenspeichervolumen in der Amazon-Cloud dazu bekommen, wo ich ganze Wechselfestplatten ohne Wimpernzucken reinkopieren könnte. Es gibt auch noch ein iPhone im Haushalt und korrespondierenden Speicherplatz bei Apple. Und als Entertain-Kunde kann ich natürlich auch Daten in die T-Cloud schieben und über das TV oder Handy-App speichern, abrufen und teilen.

    Aber ich will es einfacher haben: Ich möchte meine persönliche Datenwolke und deren Erreichbarkeit aus einem Guss von einem Anbieter und überall – deswegen eben auch mobil, weil es für Entertain-Kunden auf diesem Wege attraktiv werden könnte, die Deutsche Telekom auch als Mobilanbieter zu wählen.

    Noch attraktiver wäre es mit einem Bundle-Angebot. Ich erwarte keine phantastischen Preisnachlässe, aber ein symbolisches „Wir haben verstanden“ (auch gerne mit eine kleinen Plus). Zum Beispiel, der neue T-Mobile Complete Comfort M: Der kostet im ersten Jahr 36 Euro monatlich und dann 40 Euro pro Monat. Setzt den doch bei bestehenden T-Home Entertain Kunden auf 36 Euro dauerhaft – und ihr hättet schlagartig in unserem Haushalt zwei neue Kunden.

    Und ich denke, dass würde noch mehr Kunden interessieren. Denk mal darüber nach, liebe Deutsche Telekom, und mach mir ein Angebot.

    Der Beitrag erschien zuerst unter https://anderesachen.blogspot.com/2013/06/die-kunden-werden-dort-sein-wo-ihre.html

  • Wohin fliegt die Drossel?

    Wohin fliegt die Drossel?

    Die Deutsche Telekom hat ihre Privatkundentarife geändert. Nach den fetten Jahren mit Datenflats kann nun bei Neuverträgen gedrosselt werden. In den Netzen wird es eng und ihr Ausbau ist teuer – das klingt als Begründgung logisch und nachvollziehbar. Zwischen all der Aufregung und dem kollektiven Aufschrei der Netzaktivisten bleibt der Hintgrund auf den ersten Blick eher trübe.

    Um Geld geht es ausnahmsweise nicht. Das rechnete Malte Spitz in der Zeit beeindruckend vor. In Anbetracht des notwendigen Netzausbaus wäre dies sogar legitim. Vor allem, weil man sich offensichtlich die wegdrosselten Datenpakete dazukaufen können wird. Des spräche für ein klares Marktmodell: Wer etwas mehr zahlt, bekomt auch etwas mehr. Das muss auch denen klar sein, die zwar günstig bei einer Airline einen Flug buchen können, aber dafür in der Regel nicht in der Business Class oder First sitzen.

    Worum geht es denn?Sascha Lobo schreibt im Spiegel: „Die Abschaffung der Netzneutralität entspricht einer wirtschaftlichen Form der Zensur.“ Diese Dinge sind deutlich abstrakter als Geld, aber lassen sich immer noch gut erläutern: Die Deutsche Telekom ist nicht nur Netzzugangsprovider, sondern auch Datentransporteur und -lieferant. Be ihren eigenen Diensten und Produkten will sie nicht drosseln, sondern nur ihre Wettbewerber ausbremsen. Das ist nicht mehr diskriminierungsfrei, das Netz ist nicht mehr neutral.

    Dabei wird die Tür zum Netz nicht zugeschlagen und damit Teilhabe an freien Angeboten unterbunden, sondrn das Scheunentor wird geschlossen, wenn die Scheune voll ist. Das weitere Stroh muss dann durch die kleine Tür im Tor hereingebracht werden. Damit die Deutsche Telekom ihre (Content-) Datennutzer bevorzugt behandeln kann, müssen diese ständig indentifizierbar sein.

    Bis hierher ist alles noch klar. Man muss es nicht gut finden, aber es lässt sich beschreiben. Aber was ist das eigentliche Ziel? Wohin will die Magenta farbende Drossel fliegen? Wo landen? Das findet man bisher nirgendwo im Klartext angesagt. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: Die Deutsche Telekom will dahin zurück, wo sie herkommt: Zu T-Online als geschlossenen Online-Dienst wie es damals auch AOL und Compuserve waren – eigene Onlinewelten, in denen die Nutzer ständig transparent mit offenen Visier wandeln und überall Kassenhäuschen stehen. Irgendwo gibt es dann ein Weltkugel-Icon, das über eine dünne Leitung ins eigntliche Internet als WWW führt. Ob da die Kunden dauerhaft mitmachen, ist offen. Viele Menschen lassen sich ja freiwillig gefangen halten, wenn der Käfig ausreichend golden ist. Wer das Budget hat wird sich aber immer Freigang dazukaufen.

    Solche altertümlichen Zukunftsszenarien scheinen dem Gesetzgeber und gleichzeitig 15-prozentigen Miteigentümer der Deutschen Telekom nicht zu schrecken. Die Energieunternehmen fürchtet der Staat um so mehr: Sie müssen zerlegt – neudeutsch „unbundled“ – werden, weil sie vormals Erzeugung, Verteilund und Vertrieb unter ihrer Eigenregie hatten, bis der Staat höhere Markttransparenz forderte. Vertikal integrierte Konzerne über alle drei Wertschöpfungsstufen waren nicht mehr erwünscht. Dabei reden wir von einem Commodity-Produkt. Beim Strom kann der Kunde nicht erkennen, wer ihn erzeugt, transpotiert und weiterverkauft hat. Hier greift der Staat regulierend ein.

    Wenn es aber um freie Information als Grundlage unser freiheitlich-demokratischen Grundordnung geht, juckt es ihm nicht, da kann man beide mal beide Augen zudrücken. Die Deutsche Telekom ist inzwischen ebenfalls ein vertikal integrierter (Medien-) Konzern über alle drei Wertschöpfungsstufen der Erzeugung, Verteilung und des Vertriebs von Daten und Informationen. Warum muss sie nicht „unbundled“ werden?Deutschland schickt sich an die Energiewende zu schaffen – Zeit für eine Datenwende!

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  • Die Sache mit dem Cupcake und Cremehäubchen

    Die Sache mit dem Cupcake und Cremehäubchen

    Unternehmen sind lebendige Organismen, die sich in regelmäßigen Abständen transformieren – immer in der Hoffnung, damit auf sich verändernde Marktanforderungen besser regieren zu können. Die Gretchen-Frage: Wer kann was innerhalb der Organistion am besten? In welche Abteilung sollte welche Aufgabe erledigt werden? Die Unternehmensberatungen und Organsationsspezialisten haben jetzt Social Media entdeckt und fragen sich: „Wohin damit?“

    Auslöser für die vorliegende Diskussion war mal wieder ein kleiner Tweet: Damit ist meine Position ja schon mal klar und deutlich.  Andreas Mauer sieht das anders:

    Um die jeweilen Positionen zu untermauern, kann man auch mal mehr als 140 Zeichen investieren. Andreas macht das in seinem Blog und ich hier. Positionen korrespondieren immer mit Ausgangspositionen. Andreas leitet bei 1&1 das Social Media Team und sieht die Kanäle am besten in einer Abteilung koordiniert. Ich arbeite in der Unternehmenskommunikation und betrachte Social Media als Informations- und Dialog-Plattformen. Also kann ich mir keine andere sinnvolle Verankerung dieses Jobs als bei der Unternehmenskommunikation im Online/Internet-Team vorstellen:

    Social Media ist Teil der digitalen Medien und damit der digitalen Kommuniation. Das Internet kann auch ohne Social Media funktioniren (hat es ja auch die ersten 15 Jahre), aber Social Media kann nicht ohne das Internet existieren. Allein schon, weil das Internet das Trägermedium von Social Media ist. Es ist ein bisschen so, wie beim Cupcake und seinem Cremehäubchen. Ohne den Kuchenteig darunter, macht das Cremehäubchen keinen Sinn.

    Deswegen halte ich auch nicht so viel, von der modischen Idee Social Media Teams neben dem Kommunikationsteams aufzubauen – das wären reine Cremehäubchen. Ich glaube auch, dass es sinnvoll ist, dass die Experten sich untereinander austauschen. Wir Komunikaroten können dabei beraten und anleiten, aber ich wäre nicht in der Lage einen mit Technikern oder Juristen auf Augenhöhe zu führen. Social Media braucht die Authentizität der Fachleute in ihren jeweiligen Fachateilungen.

    Es geht aber nicht nur um süße Bäckerei, sondern auch um effiziente Prozesse. Betrachtet man die Social Media auch als Referenzmedien, die auf andere Daten und Informationen verweisen, die in der Regel auch digital sind, dann macht es Sinn, dass diese Referenzen auch von den Personen erstellt, betreut und arbeitet werden, die Quellen erstellen. Anders formuliert: Wer den Blog-Post schreibt, die Studie auf der Website veröffentlicht, die digitale Pressemappe füllt, der sollte auch selber den verweisenden Tweet und den korrespondierenden Facebook-Post verfassen und publizieren.

    Wenn Social Media in anderen Teams betreut würden, hätte man die übliche Schnittstellen Problematik mit sich mit Empfangs- und Übermittlungsfehlern auseinandersetzen muss – „stille Post“ war noch nie der sicherste Kommunikationsweg.

    Wenn man natürlich vorrangig Produkte über Social Media verkaufen und deren Support darübr gewährleisten will, dann gehöre diese Kanäle natürlich eher ins Sales-Team. Aber viele Studien zeigen, dass sich Social Media eher für vertriebsunterstützende Kommunikation, als für den Verkauf und Support von Produkten und Services eignen. Von daher lande ich auch so wieder in der Kommunikationsabteilung.

    Nachdem sich nun die erste Aufregung um Social Media gelegt hat, wird die Frage der Verortung und Betreuung für viele Organisationen zentral. Wer soll das Tagesegschäft erledigen und welche Qualifikation braucht diese Person? Jetzt muss jeder seine Hausaufgaben machen und ich bin mir sicher, dass wir die verschiedensten Ergebnisse und Lösungswege sehen werden.

    Andreas und ich freuen sich auf die Diskussion und weitere dritte, vierte und x-te Meinungen zu diesem Thema. Kommentare bei mir oder bei Andreas oder in einem eigenen Blog-Post sind herzlich willkommen – das Thema hätte es verdient!

    Der Beitrag erschien zuerst unter https://anderesachen.blogspot.com/2013/04/die-sache-mit-dem-cupcake-und.html

  • Hinter Gott lang fliegen

    Hinter Gott lang fliegen

    Kinder denken manchmal über Dinge nach, über die Eltern nur stauen können. Der Große neigt dabei mitunter zu religiösen Fragestellungen. Er war noch keine fünf Jahre alt, der fragte er mich vor dem Schlafen gehen, ob die Vögel gegen Gott stoßen.

    Ich war verwundert und verstand zuerst nicht ganz recht, aber dann erklärte er mir, was ihn beschäftigte: „Gott ist ja im Himnel. Und die Vögel fliegen auch im Himmel. Und wenn die nun an Gott vorbeifliegen wollen, fliegen die dann vor ihm oder hinter ihm lang oder stoßen die zusammen?“ Das war hervorragend kombiniert und mir zu anstrengend die unterschiedlichen Ausdeutungen des Wortes „Himmels“ zu erläutern.

    Stattdessen einigten wir uns darauf, dass Gott ja auch die Vögel erschaffen habe und deswegen auf sie aufpasse. Vielleicht beugt er sich auch ein bisschen nach vorne, wenn ein ganzer Schwarm kommt, um diesen gut hinter sich vorbei fliegen zu lassen.

    Der Beitrag erschien zuerst unter http://www.vatertage.net/alltag-73-hinter-gott-lang-fliegen/

  • Er kam mit dem Buch…

    Er kam mit dem Buch…

    Es gibt Kinderbücher, die wurden vermutlich für Erwachsene geschrieben. Jedenfalls bin ich der größte Fan von „Er kam mit der Couch“ von David Slonim. Nicht nur, dass uns der blaue Typ besonders gut gefällt, sondern die ganze Geschichte ist recht liebevoll erzählt und gemalt und hat zwei herrliche Wendungen. Inwieweit das kindgerecht und pädagogisch wertvoll ist, weiß ich nicht, aber bei Eltern kommt der Spaß beim Vorlesen mit dieses Buches bestimmt an.

    Diesere Beitrag erschien zuerst unter http://www.vatertage.net/kinderbuch-6-er-kam-mit-dem-buch/